Sie sind Taschengeld-freundlich, bunt, süß und locken in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen. In den Sozialen Medien sind sie dauerpräsent, erlauben den diskreten Konsum überall und versprechen weniger schädlich zu sein als herkömmliche Zigaretten. Vapes erfreuen sich insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit.
Aus diesem Grund bot die Schulsozialarbeit der [isg] pro Klasse einen zweistündigen Workshop in der Projektwoche für die Jahrgänge 7 und 8 zu dieser Thematik an.
In vertraulicher Atmosphäre und ohne Beteiligung der Lehrkräfte konnten die SuS mit den PädagogInnen zu dem Thema Vapes und Tabakerzeugnisse ins Gespräch kommen. Dabei zielte der Workshop nicht darauf ab mit „dem erhobenen Zeigefinger“ vor den SuS zu stehen, sondern viel mehr durch Aufklärung und Wissensvermittlung eine kritische Haltung zu entwickeln, damit die Jugendlichen befähigt werden eigenverantwortliche und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Mit altersgerechten Methoden wurden Gesundheitsrisiken, Werbestrategien und ökologische Aspekte sowie „Safer-Use-Strategien“ vermittelt. Warum ist es eigentlich kritisch eine billige Vape zu konsumieren, wenn diese doch 12.000 Züge oder mehr verspricht? Wie unterscheide ich eine legale von einer illegalen Vape und was ist da eigentlich so drin?
Diesen und anderen Fragen wurde in einem spannenden Austausch auf den Grund gegangen.
Aus diesem Grund bot die Schulsozialarbeit der [isg] pro Klasse einen zweistündigen Workshop in der Projektwoche für die Jahrgänge 7 und 8 zu dieser Thematik an.
In vertraulicher Atmosphäre und ohne Beteiligung der Lehrkräfte konnten die SuS mit den PädagogInnen zu dem Thema Vapes und Tabakerzeugnisse ins Gespräch kommen. Dabei zielte der Workshop nicht darauf ab mit „dem erhobenen Zeigefinger“ vor den SuS zu stehen, sondern viel mehr durch Aufklärung und Wissensvermittlung eine kritische Haltung zu entwickeln, damit die Jugendlichen befähigt werden eigenverantwortliche und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Mit altersgerechten Methoden wurden Gesundheitsrisiken, Werbestrategien und ökologische Aspekte sowie „Safer-Use-Strategien“ vermittelt. Warum ist es eigentlich kritisch eine billige Vape zu konsumieren, wenn diese doch 12.000 Züge oder mehr verspricht? Wie unterscheide ich eine legale von einer illegalen Vape und was ist da eigentlich so drin?
Diesen und anderen Fragen wurde in einem spannenden Austausch auf den Grund gegangen.

