Ersthelferausbildung der Kolleginnen und Kollegen der [isg] macht sichtlich Freude

Wenn ein gesundheitlicher Notfall vorliegt muss schnell gehandelt werden! Die Zeit zwischen dem erfolgten Notruf und dem Eintreffen der professionellen Helfer*innen entscheidet manchmal auch über Leben und Tod. Auch an einer Schule kann Schwerwiegendes passieren: dann also Kopf in den Sand und abwarten?! Das war und ist keine Option für das Kollegium der [isg].

In zwei Gruppen wurde bereits ein großer Teil des Kollegiums (nach-)geschult, um in Notsituationen dann schnell und überlegt handeln zu können. Das Handling dafür muss nicht (trotz des ernsten Themas) zwangsläufig in bedrückter Stimmung erlernt werden. Die Fotos zeigen, dass sinnvolle Schulungen auch Spaß machen können. Nebenbei bemerkt sollen an Schulen und Betrieben mindestens 15 Prozent bzw. 10 Prozent der Belegschaft als Ersthelfer ausgebildet sein. Mehr ist aber immer besser.

Ein großer Dank an unseren Kollegen Tobias Prell, der die Schulungen professionell (an-)geleitet hat.